Berrinda Asche gegen Raywood Asche


Eschen (Fraxinus spp.) sind schnellwachsende Laubbäume. Anpassungsfähig und attraktiv, mit Spitzenblättern und abgerundeten Kronen, werden sie aufgrund ihrer Größe häufig als Straßenbäume verwendet. Die Berrinda-Esche (Fraxinus velutina 'Berrinda') und die Raywood-Esche (Fraxinus oxycarpa 'Raywood') sind Kultivare von zwei verschiedenen Aschenarten.




Herkunft



Die Berrinda-Esche ist eine Kulturvarietät von Fraxinus veluntina, oder die Samtasche. Berrinda wird auch allgemein als die Arizona-Asche bekannt, weil der Baum im Staat weit verbreitet ist. Der Baum ist im südwestlichen Teil der Vereinigten Staaten und in Mexiko beheimatet. Die Raywood-Asche ist, anders als die Berrinda-Asche, nicht in Nordamerika beheimatet. Es ist in Asien beheimatet, obwohl seine genaue Herkunft nach Monrovia unbekannt ist.



Größe



Die Berrinda-Asche erreicht eine maximale durchschnittliche Höhe von etwa 35 Fuß. In seiner Jugend hat es eine Pyramidenform, die sich aber mit zunehmendem Alter verbreitert, bis das Blätterdach eine maximale durchschnittliche Breite von etwa 35 Fuß erreicht. Es ist ein bisschen kleiner als andere Mitglieder der Spezies. Raywood Eschen sind größer als Berrinda Eschen. Sie wachsen genauso schnell, können aber eine durchschnittliche Höhe von 60 bis 70 Fuß oder mehr erreichen, mit Baldachinen, die so breit wie die Bäume sind. In Heimatlandschaften wächst der Baum normalerweise auf nicht mehr als 50 Fuß.



Aussehen



Berrinda hat gelappte Blätter mit entweder drei oder fünf 3-Zoll langen Blättchen. Die Blätter färben sich im Herbst gelb. Die geflügelten Samen können ein Problem sein, da sie unordentlich sind. Die Raywood-Esche hat dunkelgrüne, stark gelappte Blätter, genau wie ihre Cousine, die Berrinda-Esche, aber Herbstlaub ist glänzender: Die Blätter verfärben sich in leuchtenden Rot - und Purpurtönen. Die Raywood-Esche produziert keine Samen, daher ist sie nicht so unordentlich wie die Berrinda-Asche.



Klima & Kultur



Die Berrinda-Esche ist in den Pflanzenhärtezonen 6 bis 10 des US-Landwirtschaftsministeriums winterhart. Der Baum verträgt Wärme gut und passt sich allen Bodenarten an, auch alkalischen Böden. Die Raywood-Esche gedeiht in den USDA-Zonen 5 bis 8, kann aber laut der Monrovia-Website auch in USDA-Zone 9 wachsen. Wie alle Eschen wächst er am besten in voller Sonne und in gut durchlässigen Böden. Einmal etabliert, ist es ziemlich trockenheitstolerant. Es ist auch Hirsch-resistent.

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